Brennende Maus fackelt Haus ab

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Das kann man sich nicht ausdenken: 2006 wurde ein Mann im US-Bundesstaat New Mexico innerhalb kürzester Zeit obdachlos. Doch Schuld daran war er selbst.

Der 81 jährige Luciano Mares aus Fort Sumner hatte wohl seit Längerem ein Problem mit Mäusen im Haus. Als er dann eines Tages in seinem Garten Laub verbrannte, schnappte eine seiner Fallen zu. Er nahm die Maus und wollte sie laut eigener Aussage “eben schnell loswerden”. Deshalb warf er sie einfach in den brennenden Laubhaufen. Die Maus überlebte den Sturz jedoch und lief brennend in Richtung Haus, dessen Tür sperrangelweit offen stand. Sie rannte direkt in die Gardinen, weshalb diese natürlich sofort anfingen zu brennen.

13 Feuerwehrleute versuchten die Flammen zu löschen, was ihnen jedoch nicht gelang: Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern ab.

Das, was bereits Marie von Ebner-Eschenbach schon um 1900 schrieb, trifft hierbei wohl nur teilweise zu:

Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.

Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen*

Besser passt hier vielleicht das Zitat von Nikolaus Lenau, ebenfalls um dieses Zitat:

Das Schnellste auf der Welt, das ist die Rache.

Nikolaus Lenau

Dieser Beitrag erschien erstmalig am 10. April 2019 bei “IstDasFakt?!” .

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Das verwendete Bild ist ein Symbolbild und keine Aufnahme des beschriebenen Brandes.

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